Freenet sperrt zwei Internetseiten für Kunden
Realisiert wird das Ganze bei Freenet durch einen Zwangs-Proxy, der beim Aufruf der Seiten eine Weiterleitung auf ein Angebot von Freenet nutzt. Ob dies ein Verstoß gegen die AGBs des Providers ist, lässt sich nicht genau sagen Immerhin heißt es:
Den vom Nutzer durch seine URL-Eingabe angestoßenen sog. requests zum Seitenaufruf kann automatisch ein freenet-Code angehängt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass im Rahmen dieses Verfahrens einige Webseiten u. U. bei Nutzung dieses Tarifes nicht erreichbar sein können.
Doch in diesem Fall wird ja kein Code angehängt, sondern eine komplett andere Seite geöffnet.
Quelle: heise.de
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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