Behörde will Mail-Versand infizierter PCs sperren
Im Verdachtsfall soll schnell abgeklärt werden, ob der Rechner des jeweiligen Kunden mit Viren infiziert ist und als so genannter "Zombie-PC" missbraucht wird. Bestätigt sich dies, wird der Standard-Port für den E-Mail Versand blockiert und alle versandten E-Mails überprüft. Die ISPs sollen den Kunden anschließend bei der Beseitigung von Malware helfen und über Schutzmaßnahmen informieren.
Bisher unterstützen ISPs in folgenden 25 Ländern die Kampagne: Albanien, Argentinien, Australien, Belgien, Bulgarien, Kanada, Kolumbien, Zypern, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Irland, Japan, Litauen, Korea, Malaysia, Niederlande, Norwegen, Panama, Peru, Polen, Spanien, Schweiz, Taiwan und Großbritannien.
Welche ISPs dies genau sind, wurde noch nicht mitgeteilt. Chinesische Anbieter, wo vermutlich die meisten Spam-Mails herkommen, sind noch nicht dabei.
weitere Informationen: ftc.gov
-
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Heute 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Gestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Gestern 12:33 Uhr -
Pc startet im Multiboot Manager nach unstellung in MSconfig
js1 - Gestern 11:19 Uhr -
"Ohne Privatsphäre keine Demokratie" Der Neocypherpunk Summi
d-hubs - Vorgestern 12:52 Uhr
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen