IBM unterstützt Start-up-Firmen durch Patente
Florian Müller, der Gründer des Projekts No Software Patents!, aktuell erreichbar unter der gleichnamigen Adresse, weist allerdings darauf hin, dass zuvor ein Prozent des aktuellen Umsatzes sowie ein Pauschalbetrag von 25.000 US-Dollar gezahlt werden muss. Aus den FAQ von IBM gehe das als eine Art Steuer hervor. Weiter müssten die Firmen ihre eigenen Patente zunächst hergeben, um überhaupt daran teilnehmen zu können.Obwohl er laut seinen Angaben alle Arten von Lizenzierungsmöglichkeiten akzeptiert, lässt sich IBM für die Bereitstellung der allgemeinen Patente gut bezahlen. Ferner werde das Recht mittels Softwarepatenten lediglich darauf monopolisiert, Probleme oder Anderweitiges zu lösen - die eigentliche Lösung dagegen nicht.
Quelle: heise online
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