ATI verzeichnet starken Gewinneinbruch
Was ATI jedoch viel mehr zu schaffen machen wird ist, dass der Nettogewinn von 63,7 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf nur noch 7,6 Millionen US-Dollar in diesem Jahr einbrach. Auf Besserung hofft ATI nun durch die neue X1000-Serie, für welche es bereits eine starke Nachfrage gibt.
ATI konnte im abgelaufenen Quartal seinen Umsatz vor allem auch dank des Handheld-Marktes annähernd unverändert halten. Für eben diesen Markt konnte ATI ganze 21 Millionen Chips verkaufen, was bereits mehr als halb so viele wie im gesamten Geschäftsjahr 2005 darstellt.
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