Auch Toshiba ruft tausende Notebook-Akkus zurück
Doch dieses Mal weisen die Batterien ein anderes Problem auf. Durch einen Produktionsfehler kann es vorkommen, dass sie keinen Strom speichern. Auch Apple und Dell mussten zusammen mehr als 4 Millionen Akkus zurückrufen, da diese Feuer fangen konnten. Der Hersteller hieß in diesem Fall ebenfalls Sony.
Toshiba hat angegeben, dass rund 100.000 Geräte der oben genannten Produktreihen in den USA verkauft wurden. Der Rest verteilte sich auf den Märkten in der ganzen Welt. Sie wurde alle im Jahr 2006 hergestellt und verkauft. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht klar, ob Sony für die Kosten aufkommen wird, die durch die Rückrufaktion entstehen.
Update: Inzwischen hat Toshiba Deutschland weitere Informationen zur Rückrufaktion veröffentlicht. Auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite kann überprüft werden, ob das eigene Notebook davon betroffen ist. Auf den Akkus findet man eine der folgenden Nummern: PA3465U-1BAS, PA3399U-2BAS, PA3400U-1BAS, PA3465U-1BRS, PA3399U-2BRS oder PA3400U-1BRS.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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