Europäische Union will Standards für Video-Portale
Mit den neuen Regelungen will die EU offenbar vor allem zum Jugendschutz beitragen und der Missachtung von Urheberrechten vorbeugen. Unter Umständen müssen Firmen, die Plattformen betreiben, bei denen Privatpersonen ihre Videos anbieten können, in Zukunft eine entsprechende Lizenz erwerben, heißt es.
Einigen Mitgliedsländern gehen die Planungen zu weit. Grossbritannien hat angekündigt, einen Kompromiss anstreben zu wollen, der konkreter definiert, welche Inhalte reguliert werden sollen. Im Augenblick müssten selbst Privatpersonen für die Bereitstellung von Video-Inhalten unter bestimmten Voraussetzungen eine Lizenz beantragen.
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