Philips will Verkauf von Plasma-Fernsehern einstellen

Wirtschaft & Firmen Rudy Provoost, Chef von Philips, hat heute auf einem Philips Simplicity Event in Hongkong mitgeteilt, dass sein Unternehmen den Verkauf von Plasma-Fernsehern einstellen möchte. Stattdessen, möchte den Verkauf von LCD-Geräten weiter vorantreiben. Mit einem Umsatzanteil von 13 Prozent bei den Verkäufen von LCD-Fernsehgeräten, liegt Philips derzeit auf dem zweiten Platz hinter Samsung. Ein Vorteil in der Produktion von LCD-Geräten ist für Philips, dass man die Panels hierfür selbst herstellt. Bei Plasma-Fernsehern muss das in den Niederlanden ansässige Unternehmen seit längerer Zeit Panels bei der Konkurrenz zukaufen

Das Marktforschungsunternehmen iSupply berichtet, dass im vergangenen Jahr weltweit etwa 40 Millionen LCD-Fernseher, aber nur 9 Millionen Plasma-TVs verkauft wurden. Für dieses Jahr erwarten die Marktforscher einen Anstieg auf 60 Millionen, beziehungsweise 11 Millionen Geräte.
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