Sexfilmer wollen gegen illegale Downloads vorgehen
Dies soll sich nun allerdings ändern. Eine Gruppe großer Firmen, die Sexfilme herstellen, hat sich zur sogenannten Global Anti-Piracy Agency zusammengeschlossen. Diese soll gegen den "Diebstahl von Inhalten, illegale Downloads aus dem Internet und illegal vervielfältigte DVDs" Vorgehen.
Angeblich kosten illegale Downloads, Filesharing und andere Arten von "Piraterie" die Unternehmen aus dem Bereich der Erwachsenenunterhaltung jährlich rund zwei Milliarden US-Dollar an verlorenen Umsätzen. Man will jedoch nicht gegen den einzelnen Anwender vorgehen, der möglicherweise ab und zu einen Film herunterlädt, sondern hat eher die Betreiber von Filesharing-Systemen im Visier.
Bis zum September dieses Jahres will man die neue Organisation zu einem schlagkräftigen Verband ausbauen. Offenbar will man ab diesem Zeitpunkt aktiv gegen die illegalen Downloads von nicht jugendfreien Inhalten vorgehen. Dass die Sexindustrie bei der US-Regierung aktives Lobbying betreiben will, scheint eher fraglich.
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Ventoy: das Tool zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks
d-hubs - Gestern 16:46 Uhr -
Home Assistant 2026.7 ::
d-hubs - Vorgestern 14:38 Uhr -
Tails - die Linux-Distribution, die konsequent auf Privatsphäre und An
d-hubs - Vorgestern 13:49 Uhr -
Dr.Parted Live 26.07: eine bootfähige GNU/Linux-Distri
d-hubs - 04.07. 19:10 Uhr -
Intenret nicht gefunnden
Doodle - 04.07. 17:08 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen