iPod und iPhone verschlingen 25% aller Flash-Module
Mit dem iPhone ist inzwischen ein weiteres Gerät hinzugekommen, in dem Flash-Module verbaut werden. Wie das Marktforschungsunternehmen DRAMeXchange jetzt verlauten ließ, wird Apple im laufenden Quartal rund 25 Prozent aller weltweit verfügbaren Flash-Speichermodule verbauen.
Für die anderen Hersteller bedeutet dies, dass sie sich um die verbleibenden Vorräte der Produzenten streiten müssen. Apple kann nämlich durch seine Dominanz im Bereich der Flash-basierten Geräte besonders gute Konditionen aushandeln.
Die Fertiger der Module verkaufen ihre Produkte natürlich lieber in großen Stückzahlen an einen einzelnen Abnehmer, was Apple gegenüber der Konkurrenz einen Vorteil verschafft. Dass dies nicht nur positive Effekte hat, wird sich laut DRAMeXChange in den kommenden Monaten zeigen.
Die Marktforscher gehen davon aus, dass es im weiteren Verlauf des Jahres zu Lieferengpässen bei Flash-Speicher für mobile Endgeräte kommen wird, was unter anderem auf eine Umstellung der Fertigungsprozesse zurückzuführen sein soll. Dadurch sollen die Preise bald steigen.
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