StartUp-Firma macht gedruckte Batterien marktreif
Das Linzer Unternehmen setzt anfangs auf die Produktion mit Hilfe von Siebdruck, später will man die Methode der Rotogravur umstellen, mit der deutlich höhere Kapazitäten erreicht werden können. Es handelt sich dabei um eine Tiefdrucktechnik, die schon seit geraumer Zeit in anderen Bereichen Verwendung findet.
Wie der Branchendienst EETimes meldet, will Prelonic die gedruckten Batterien ab 2009 auch für die Nutzung auf Smartcards, Verpackungen und Kleidung anpassen. Die Produkte müssen dabei für jeden Zweck angepasst werden. Bisher gibt es für die von dem Unternehmen geplanten Anwendungen kaum Vorgaben, so dass es kaum Hürden zu überwinden gibt, um ein Produkt schnell auf den Markt bringen zu können.
Noch steckt Prelonic in der Gründungsphase. Die Verhandlungen mit verschiedenen Risikokapitalgebern sollen jedoch bereits weit vorangeschritten sein. Die Gründung des Unternehmens ist auf die Forschungen des Instituts für Organische Solarzellen in Linz zurückzuführen und soll diese nun für den kommerziellen Markt nutzen.
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