Sicherheitslücke bei der RIAA - Website "entrümpelt"
Am Wochenende ist es Hackern anscheinend ein Mal mehr gelungen, die RIAA-Website erfolgreich zu attackieren. Mit Hilfe einer so genannten SQL-Injection wurden sämtliche Inhalte von der Homepage des US-Musikverbands gelöscht. Inzwischen wurden alle Informationen wiederhergestellt.

Bisher ist nicht klar, ob die Datenbank tatsächlich von Außenstehenden gelöscht wurde. Die RIAA könnte genauso gut selbst die Löschung der Datenbank veranlasst haben, weil diverse Surfer wie erwähnt versucht hatten, Modifikationen an der Seite vorzunehmen.
In diversen Diskussionsforen hält man dies jedoch für unwahrscheinlich, da der Verband die Seite auch einfach vorübergehend vom Netz hätte nehmen können, um die Lücken zu beseitigen. Alles begann, als ein Link die Runde machte, der Millionen Anfragen an die MySQL-Datenbank der RIAA-Homepage auslöste.
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