Studie: PC-Markt wächst 2008 um knapp 13 Prozent
So soll im Jahr 2009 das Wachstum bei etwa 11 Prozent liegen, bevor es mit weltweit 426 Millionen verkauften Einheiten im Jahr 2012 seinen vorläufigen Höhepunkt erreichen wird. Dabei sehen die Marktforscher einen schleichenden Wechsel von Desktop-Computern auf tragbare Geräte.
Die Einnahmen aus PC-Verkäufen sollen im laufenden Jahr um 7,4 Prozent auf etwa 280 Milliarden US-Dollar zunehmen. Bis zum Jahr 2012 soll dieser Wert auf etwa 330 Milliarden US-Dollar steigen, heißt es. Einen Dämpfer könnte der PC-Markt jedoch laut IDC-Analystin Loren Loverade durch das sich verschlechternde wirtschaftliche Umfeld bekommen.
"Nichtsdestotrotz war das Wachstum im vergangenen Quartal das stärkste seit Mitte 2005", erklärte Loverade. "Wir werden auch weiterhin steigende PC- und Laptop-Verkäufe beobachten können, sowohl von Firmen- als auch von Privatkunden."
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