"Joost" will deutschem Markt weiter treu bleiben
In einer Stellungnahme gab Volpi bekannt, dass der Bericht der Times Online nicht der Wahrheit entspreche und das Unternehmen auch weiterhin dem europäischen Markt treu bleiben werde. Gerade Deutschland sei dabei ein interessanter Markt. An der Konzentration auf die USA, Westeuropa, China und Asien werde man also vorerst nichts ändern.
Dass "Joost" jedoch mit Problemen zu kämpfen hat, konnte Volpi nicht leugnen. So teilte er mit, dass man das Geschäftsmodell des Dienstes überarbeiten und Einsparungen vornehmen werde. Mit Entlassungen hätten die Mitarbeiter des Internet-Fernsehens der KaZaA-Erfinder jedoch nicht zu rechnen.
Einem Bericht von GigaOM zufolge, will "Joost" in den nächsten Monaten eine rein webbasierte Version seines Dienstes vorstellen. Dadurch möchte man gegenüber den Konkurrenten YouTube, Hulu & Co. besser aufgestellt sein. Darüber hinaus arbeite man dauerhaft daran, weitere interessante Inhalte für den Dienst zu gewinnen.
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