Erste Open-Source Grafikhardware macht Fortschritte
Zunächst will man 100 Vorbestellungen entgegennehmen. Dieser Wert ist aber eher symbolischer Natur - bei Bedarf wird aufgestockt. Beim OGD1 handelt es sich um ein FPGA-Entwicklungskit, das auch als Grafikkarte genutzt werden kann. Pro Stück will das Projekt einen Preis von 1500 US-Dollar ansetzen.

Die Produktion der Hardware soll erst nach Abschluss der ersten Bestellrunde erfolgen. Man werde die Geräte erst dann in Auftrag geben, wenn feststeht, wie viele Ordern vorliegen. Es sei daher nicht absehbar, wann die ersten Boards ausgeliefert werden. Sollten nicht genügend Bestellungen eingehen, soll zunächst auf die Produktion verzichtet werden.
Projekt-Gründer Timothy Miller stellte klar, dass man sich auf den Embedded-Bereich spezialisieren will, also nicht etwa eine Position als Konkurrent von Nvidia oder AMD/ATI anstrebt. Das OGD1 sei vor allem für Hardware-Hacker gedacht, die die Nutzungsmöglichkeiten ergründen und eigene Ideen umsetzen wollen.
Das Open Graphics Project hat sich zum Ziel gesetzt, eine freie Hardwareplattform zur Grafikberechnung zu entwickeln. Alle Design-Details werden unter der General Public License veröffentlicht. Weitere Angaben zum OGD1 - auch zur Art der verwendeten Komponenten finden sich auf den Webseiten des Open Graphics Project.
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- PCIe:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Foren IT/EDV-Ecke Computer-Hardware und Systeme Tails 7.16 we
d-hubs - Gestern 09:13 Uhr -
Schalter lässt sich nicht aktivieren
Oldbobby - Vorgestern 17:59 Uhr -
nach dem Ende von LiMux setzt München
d-hubs - Vorgestern 16:28 Uhr -
Neuvorstellung: NCViewer kompakter Bildbetrachter für Windows
DeVIL-I386 - Vorgestern 04:22 Uhr -
WordPress 7.1.4 ist draußen
d-hubs - 29.10. 08:08 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen