Symantec verspricht Lösung für Probleme mit XP SP3

Windows XP Nach der Veröffentlichung des Windows XP Service Pack 3 gibt es eine Reihe von Fehlern, die den Anwendern die Aktualisierung ihrer Systeme erschweren. Eines der Probleme ist eine mögliche Beschädigung der Registrierungsdatenbank, die nach der Installation des XP SP3 zahllose fehlerhafte Einträge enthalten kann. Schon kurz nach Bekanntwerden der Probleme wurden die Sicherheitsprodukte von Symantec als möglicher Auslöser identifiziert (wir berichteten). Jetzt hat der Sicherheitsdienstleister offiziell eingestanden, dass die Registry-Schäden im Zusammenhang mit seinen Produkten stehen können. Dennoch sollen die Fehler nicht nur bei Software von Symantec auftreten.

Im Support-Forum von Symantec wird empfohlen, vor der Installation des Windows XP Service Pack 3 die Funktion "SymProtect" abzuschalten. Diese ist Teil von Norton Internet Security, Norton AntiVirus und Norton 360. SymProtect soll die eigentliche Sicherheitssoftware vor Attacken durch Malware schützen.

Nach Angaben von Reese Anschultz von Symantec hat man nach langen Tests mehrere Fälle reproduzieren können, in denen das XP SP3 bei seiner Installation zusätzliche Einträge zu den bereits vorhandenen Schlüsseln von Norton & Co in der Registrierungsdatenbank hinzufügt. Die betroffenen Einträge variieren von PC zu PC und auch die durch das XP SP3 neu hinzugefügten Eintrage sind unterschiedlich.

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