Microsoft dementiert alle Angaben zu Vista-Nachfolge
Seinen Angaben zufolge rechnet man mit zwei bis zweieinhalb jahren Entwicklungszeit und will unter anderem über die Nutzung von Hypervisoren und eine neue Oberfläche nachdenken.
Offenbar gehen Fathis Äußerungen einigen Mitarbeitern von Microsoft etwas zu weit. In einer eigens veröffentlichten Pressemitteilung rudert das Unternehmen deshalb nun zurück und dementiert erstmal vorbeugend alle Gerüchte, Hinweise, Angaben und Spekulationen zu einem möglichen Nachfolger von Windows Vista.
Stattdessen heißt es, konzentriere man sich voll auf das seit kurzem offiziell verfügbare Windows Vista. Zum Nachfolger wolle man keine öffentlichen Angaben machen, sondern verweist darauf, dass man daran arbeitet. Wenn es soweit sei, werde man neue Informationen veröffentlichen, wird Kevin Kutz, Chef der Client-Abteilung im Windows-Bereich zitiert.
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