ATI behebt Sicherheitslücke im Grafikkarten-Treiber
Dies hätte zur Folge, dass ein Angreifer beispielsweise Rootkits unbemerkt und ohne Hindernisse installieren kann. Der Fehler soll bereits seit längerem bekannt sein, wurde aber noch nicht behoben. Microsoft und ATI kündigten noch in der vergangenen Woche an, dass Problem untersuchen zu wollen.
Wie der britische Inquirer berichtet, benötigte der Grafikchiphersteller nur 24 Stunden für die Untersuchung und Behebung des Problems. Noch heute soll im Laufe des Tages ein neuer Treiber erscheinen, der dieses Problem nicht mehr beinhaltet. Sobald der Download verfügbar ist, werden wir natürlich berichten.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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