Teure Tintentanks: Sammelklage gegen Preiskartell
HP soll Staples 100 Millionen US-Dollar gezahlt haben, um die Firma von ihren Plänen abzubringen, in den Verkauf günstiger Tintenpratronen von Drittherstellern einzusteigen. Wie der Kläger diese Unterstellungen belegen will, ist aber noch vollkommen unklar.
Der Kläger will in dem Verfahren nun Schadenersatzzahlungen in bisher nicht bekannter Höhe einfordern. Außerdem soll den betroffenen Unternehmen verboten werden, wettbewerbswidrige Geschäftspraktiken zu tätigen. Hewlett-Packard erzielt einen Großteil seiner Umsätze im Druckergeschäft durch den Verkauf von Original -Tintenpatronen.
Die Druckerhersteller führen seit Jahren einen rechtlichen Kreuzzug gegen Anbieter von alternativen Patronen. Dabei beruft man sich meist auf das Urheberrecht und lässt den Drittanbietern auf diesem Umweg die Herstellung von kompatiblen Tintenpatronen verbieten. Oft kommen auch Chips in den Patronen zum Einsatz, so dass die Drucker nur mit den Originalpatronen ordnungsgemäß arbeiten.
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Ventoy: das Tool zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks
d-hubs - Gestern 16:46 Uhr -
Home Assistant 2026.7 ::
d-hubs - Vorgestern 14:38 Uhr -
Tails - die Linux-Distribution, die konsequent auf Privatsphäre und An
d-hubs - Vorgestern 13:49 Uhr -
Dr.Parted Live 26.07: eine bootfähige GNU/Linux-Distri
d-hubs - 04.07. 19:10 Uhr -
Intenret nicht gefunnden
Doodle - 04.07. 17:08 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen