Schlechte iPhone-Verkäufe: O2 passt die Tarife an

Telefonie Kürzlich berichteten wir darüber, dass sich das iPhone in Europa anscheinend nicht so gut verkauft wie in den USA. Der britische iPhone-Anbieter O2 hat nun Gegenmaßnahmen ergriffen, nachdem das Unternehmen seine Verkaufsziele verfehlt hatte. Der Basistarif für 47 Euro pro Monat enthält nun drei Mal so viele Freiminuten und mehr als doppelt so viele Inklusiv-SMS. Der Kunde erhält nun also 600 Freiminuten und kann pro Monat 500 SMS ohne Aufpreis verschicken. Der zweite Tarif, der bisher für 74 Euro erhältlich war, wird auf 60 Euro gesenkt und enthält 1200 Freiminuten sowie 500 SMS.

Vieltelefonierer können einen neuen Tarif buchen, der pro Monat 100 Euro kostet. Dafür erhält man 3000 Freiminuten sowie 500 Inklusiv-SMS. Neukunden können die überarbeiteten Tarife ab sofort bestellen - Bestandskunden werden zum Februar umgestellt, teilte O2 mit.

Ursprünglich wollte O2 in Großbritannien 200.000 iPhones in den ersten zwei Monaten verkaufen. Laut einem Bericht der Financial Times konnte man dieses Ziel nicht erreichen - stattdessen gingen nur 190.000 Apple-Handys über die Ladentheke.

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